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Workshop: Rechtsextremismus vor Gericht am Beispiel der neonazistischen „Europäischen Aktion“

2. Juni, 16:0018:00

Die „Europäische Aktion“ (EA) war ein international agierendes, rassistisches und antisemitisches Netzwerk aus Holocaustleugner*innen, das sich unter anderem die Schaffung eines “Großdeutschen Reiches“ und den bewaffneten Umsturz zum Ziel gesetzt hatte. Mehr Informationen zum stattgefunden Prozess gibt es unter: https://prozess.report/prozesse/europaeische-aktion/

Wir sind ein Kollektiv aus Journalist*innen, (Medien-)Aktivist*innen, kritischen Rechtswissenschaftler*innen und Studierenden. Wir beobachten unter anderem Gerichtsprozesse gegen rechtsextreme Einzelpersonen und Gruppierungen.

Gemeinsam mit euch wollen wir die Strategien der Verteidiger, der beim EA-Prozess angeklagten Personen, analysieren und herausarbeiten inwiefern ein Gerichtsprozess Aufklärung neonazistischer Strukturen leisten kann, oder auch nicht?

Für den Workshop ist kein Vorwissen notwendig, er findet im Rahmen vom Partizipationstag der ÖH Uni Wien statt.

Bei gutenm Wetter findet der Workshop im Hof 2 im Alten AKH statt, wenn es regnet werden wir in einen Raum in der Nähe ausweichen – bitte kommt mit FFP2-Maske und haltet genügend Abstand zueinander.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Details

Datum:
2. Juni
Zeit:
16:00 – 18:00
Webseite:
https://www.oeh.univie.ac.at/

Veranstaltungsort

Campus Altes AKH Wien, Hof 2
Spitalgasse 2
Wien, Wien 1090 Österreich

Veranstalter

ÖH Uni Wien
Webseite:
http://www.oeh.univie.ac.at/